Schule als Lern- und Lebensort

- mit Begeisterung lernen und lehren -

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Schule

Regenbogenschule Fahrland:

-verlässliche Halbtagsschule
-Hort

Lehr- und Lernformen:

-offener Unterrichtsbeginn
-Morgenkreis
-Partner- und Gruppenarbeit
-Binnendifferenzierung
-Wochenplanarbeit
-Freiarbeit

Regenbogenschüler auf der Stadtteilkonferenz

Am 4.11. trafen sich alle Klassensprecher unserer Schule zu einer Beratung. Wir erfuhren von unserer Schulleiterin, dass am 17.1.2012 im Potsdamer Stadthaus ein Kinder-Forum stattfinden soll.
Alle Kinder aus Schulen, Horten usw. sollten darüber nachdenken, was sie in ihrer Umgebung toll finden, was sie gern verändern würden und was sie in ihrer Umgebung stört.

Wir Klassensprecher sollten diese Fragen mit unseren Mitschülern besprechen und uns dann wieder treffen. Das taten wir am 10.11.

Diese Stichpunkte haben wir zusammengetragen:

  • Feldweg kaufen, befestigen und mit Licht versehen
  • Barrieren an Bushaltestellen anbringen
  • Radweg von Satzkorn und Radwege durch den ganzen Ort
  • Ketziner Straße ausbessern / Unfallgefahr
  • Mehr und besser ausgestaltete Spielplätze in Fahrland
  • Tierheim (einige waren dafür, einige dagegen)
  • Eigener Sportplatz für Fahrland
  • Neuer Außenanstrich für die Schule
  • Toiletten in der Turnhalle sanieren / neue Turnhalle
  • Wartehäuschen an allen Bushaltestellen
  • Apotheke, Allgemeiner Arzt, Kinderarzt
  • Befestigte Bürgersteige im ganzen Ort
  • Wartehäuschen sauber halten
  • Bootsverleih am See
  • Bibliothek

Erik, Kilian und ich wurden beauftragt, diese Fragen zur Stadtteilkonferenz für die nördlichen Gebiete und Sacrow vorzustellen.
Außer uns waren noch Schüler aus Groß Glienicke anwesend. Zuerst machten wir ein Einstiegsspiel zum besseren Kennenlernen. Anschließend hat man uns erklärt, was im Rathaus so alles passiert. Dann sollten Ideen in Gruppen gesammelt werden. Das brauchten wir aber nicht, denn wir hatten ja die Vorschläge aus unserer Schule schon mitgebracht. Jede Gruppe sollte sich auf die5 wichtigsten Vorschläge beschränken. Das sind die unserer Meinung nach wichtigsten Probleme die gelöst werden sollten:
Ein sicherer Schulweg, Barrieren an den Bushaltestellen, Überdachungen an allen Bushaltestellen, Ärzte sollten in Fahrland sein und unsere Turnhalle könnte mal saniert werden.

Wir sind schon gespannt, welche Antworten wir am 17. Januar bekommen werden.

Lukas Krause, AG Junge Reporter, Regenbogenschule Fahrland

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