Schule als Lern- und Lebensort

- mit Begeisterung lernen und lehren -

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Schule

Regenbogenschule Fahrland:

-verlässliche Halbtagsschule
-Hort

Lehr- und Lernformen:

-offener Unterrichtsbeginn
-Morgenkreis
-Partner- und Gruppenarbeit
-Binnendifferenzierung
-Wochenplanarbeit
-Freiarbeit

Programme

LEO

LEO- ein primärpräventives Programm zum Erfahren und Erlernen sozialer Kompetenzen in der Primarstufe

„ Leos Welt „ ist ein Training für Grundschulkinder zum Erwerben, Entwickeln und Stabilisieren von Lebenskompetenzen. Es beginnt in der 1. Klasse und wird bis Klasse 4 weitergeführt. Es handelt sich um ein primärpräventives Programm, innerhalb dessen mit den Kindern am Erreichen von sozialen Kernkompetenzen und verschiedenen Möglichkeiten der Reflexion gearbeitet wird. Die Kinder sollen die Möglichkeit erhalten erfahrungsorientiert und lebensnah auf die Alltagsprobleme in der Schule, in der Gruppe, in der Familie und im sozialen Umfeld vorbereitet zu werden und mit Unterstützung von Lehrern, Erziehern und Eltern aktuelle Probleme konstruktiv lösen zu können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Gestaltung der zwischenmenschlichen Beziehungen und der Umgang mit sich selbst.

 

Das Programm berücksichtigt besonders die veränderte Lebenssituation des Kindes in der 1. Klasse, nämlich den Übergang vom Vorschul- zum Schulkind. Die Kinder stehen vor neuen Herausforderungen:

-      Umgang mit den Kindern in der neuen Gruppe,

-      Schule als Ort mit vielen Bezugspersonen,

-      ein veränderter Tagesablauf,

-      spielerische Tätigkeiten rücken zunehmend in den Hintergrund,

-      das formale Lernen rückt immer mehr in den Vordergrund.

Das Spieltier Leo ist das Symbol dieser speziellen Stunden und als Identifikationsfigur der Kinder zu sehen. „Leo“ begleitet die Kinder und auch die Lehrerin durch das Programm. Der Löwe „Leo“ steht als Symbol für Stärke, Mut und Überlegenheit. Er soll die Kinder auf ihren Weg des Stärkerwerdens und in der Gruppe als Beschützer, Berater und Tröster begleiten, denn der Weg kann mitunter holprig, beschwerlich sein.

In den 2. und 3. Klassen setzt das Programm einen Schwerpunkt in der spielerischen und aktiven Auseinandersetzung mit der eigenen Person sowie mit den sozialen Beziehungen. Die Kinder entwickeln zunehmend mehr Bedeutung für soziale Vernetzungen und auch Freundschaften. Die Geschlechterrollen werden intensiver gelebt, was dann zu mehr Konflikten und Verwirrungen führen kann. Hierfür sollen die Kinder ein Handwerkzeug erhalten, um mit diesen Situationen entsprechend umgehen zu können.

In der 4. Klasse verlieren die Kinder zunehmend das Verspielte und wenden sich mehr der verbalen Ausdrucksform zu. Deswegen rückt  innerhalb des Programms die Handpuppe „Leo“ immer weiter in den Hintergrund. In dieser Altersgruppe streben die Kinder mehr nach selbständigem und eigenverantwortlichem Handeln. Die Inhalte der Streitschlichtung, des Klassenrates und erlebnispädagogische Ansätze fließen zunehmend in das Programm der „Leos Welt“ ein.

 

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